
Wer einen möglichst passgenauen Schneeschuh sucht, der ist beim 999 von Salewa eventuell an der richtigen Adresse. Das Modell verfügt über eine Schiene mit frei beweglichen Halterungen für Ferse und Vorderschuh. Anwender können die Größe dadurch jederzeit exakt einstellen.
Der Einstieg erfolgt dabei über zwei Schnallen. Die Schiene wiederum befindet sich auf einem 60 Zentimeter langen und 21 Zentimeter breiten Kunststoffrahmen, wobei dessen Spitze nach oben gebogen ist. Auf diese Weise soll das lästige „Schneeschaufeln“ verhindert werden, mit dem man gerade auf weichem Untergrund häufig zu kämpfen hat. Inwiefern das Ganze funktioniert, bleibt allerdings abzuwarten. Schließlich gibt es in dieser Hinsicht bisher noch keine Erfahrungsberichte seitens der Netz-Community. An der Unterseite des Rahmens hat der Hersteller Stegeisen aus hochwertigem Stahl befestigt, die nach Ansicht des Herstellers stabil, bruch- und druckfest sowie überaus griffig sind. Der Kunststoff, aus dem der Rahmen besteht, soll zudem besonders flexibel sein und dadurch beim Traversieren für den nötigen Halt sorgen. Salewa nennt das Ganze „Auto Adaption Flap“. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Aufgrund seines flexiblen Materials passt sich der Rahmen jederzeit an und gleicht Unebenheiten aus. Der Schneeschuh „adaptiert“ also in gewisser Weise die Bodenstruktur und stellt dadurch sicher, dass man keine Angst vor Ausrutschern haben muss. Weiterer Vorteil des flexiblen Materials: Es sorgt für einen natürlichen Auftrieb – zumindest nach Ansicht der Entwickler. Leider haben sich die Kunden auch hierzu noch nicht geäußert. Das Gewicht liegt schließlich bei moderaten 2.000 Gramm pro Paar, ausgeliefert wird der Schneeschuh samt praktischer Transporttasche.
Mit der dynamischen Größenanpassung und dem beweglichen Rahmen bietet der Salewa 999 unterm Strich zwei interessante Funktionen. Wer sich näher damit auseinandersetzen möchte, findet den Schneeschuh derzeit bei Amazon für knapp 170 EUR.

Glaubt man den bisher im Internet veröffentlichten Erfahrungsberichten, so kann sich der Flex Alp des amerikanischen Unternehmens vor allem auf eisigen Flächen auszeichnen. Gelobt werden vor allem die überaus griffigen Harscheisen.
Mehrere Verbraucher berichten übereinstimmend, dass sich die Krallen zuverlässig im Untergrund festbeißen, selbst bei hohem Vereisungsgrad. Ihrer Ansicht nach sind dabei zwei Aspekte besonders hervorzuheben. Zum einen, so der einhellige Tenor, werde der Schuh durch entsprechende Edelstahlschienen seitlich stabilisiert. Ein Abrutschen bei der Begehung von Traversen sei dadurch praktisch unmöglich. Und zum anderen loben die Anwender die Zacken an der Vorderseite. Sie sind auf einer beweglichen Schuhplatte montiert und werden dadurch bei jedem Schritt tief in den Untergrund gepresst. Die Folge: ein stabiler Halt während des Aufstiegs. Der 61 Zentimeter lange und 20 Zentimeter breite Rahmen wiederum besteht aus Kunststoff, wobei sich die Spitze stark nach oben biegt. Zweifellos ein Pluspunkt, schließlich erweitert das die Einsatzmöglichkeiten des Schuhs erheblich. Beispielsweise verhindert die gebogene Spitze das lästige „Schneeschaufeln“. Man kann den Flex Alp also auch ohne Probleme auf einem etwas weicherem Untergrund einsetzen. Der Einstieg in den Schuh erfolgt über eine Riemenbindung, die laut Kundenmeinung einfach zu handhaben sei, aber trotzdem einen stabilen Sitz garantiere. Abgerundet wird das positive Gesamtbild schließlich von dem durchaus geringen Gewicht. Der Hersteller selbst nennt hier einen Wert von 2.000 Gramm pro Paar.
Unterm Strich macht der Flex Alp von Tubbs neugierig, in erster Linie natürlich aufgrund der wohlwollenden Erfahrungsberichte. Der Schneeschuh scheint robust und vor allem griffig zu sein, zudem kann laut Internet-Community auch die Bindung überzeugen. Wer sich für das Modell interessiert, muss beim Online-Händler Amazon derzeit knapp 180 EUR auf den Tisch legen.
Die Angelrolle dient als Depot für die Angelschnur und wird in unterschiedlichen Konstruktionen angeboten. Sie bietet durch die Kurbel den großen Komfort, den man bei der ringlosen Stipprute nicht hat, da man die Schnur an der Rutenspitze verknoten muss und nur ein bestimmtes Kontingent an Schnur zur Verfügung hat. Durch den Vorrat an Schnur auf der Rolle kann man dem Fisch während des Drills noch einmal Raum schenken und ihn mittels Bremse langsam müde machen – bei stark kämpfenden Fischen ist das sehr hilfreich. Diverse Kenndaten entscheiden neben der Materialgüte über die Anschaffungskosten.
→ Mehr
Zu viel Sonne ist purer Stress für die Haut, vor allem in den Bergen. Schließlich steigt die UV-Strahlung pro 1.000 Höhenmeter um etwa 15 bis 20 Prozent. Hinzu kommen gefährliche Lichtreflexionen durch Eis und Schnee. Eine vernünftige Sonnencreme macht deshalb zweifellos Sinn, wobei vor allem zwei Aspekte von Bedeutung sind: ein wirksamer Kälteschutz und ein ordentlicher Lichtschutzfaktor. → Mehr
Normalerweise findet man im Handel leistungsstarke Kühlboxen mit Kompressortechnik oder vergleichsweise schwache, aber preiswerte Kühlboxen mit Peltier-Element. Einige wenige Unternehmen jedoch stellen auch größere Absorberkühlboxen her, welche vor allem für Camper einen unschlagbaren Vorteil bieten: Sie können wahlweise mit Gas oder Strom betrieben werden. Auf diese Weise ist der Nutzer nicht von einer Stromquelle wie einem Akku oder einem laufenden Motor abhängig.
→ Mehr
Mundduschen werden als sinnvolle Ergänzung zur Zahnreinigung mit Zahnbürste und Zahnseide empfohlen, da sie mit ihrem Wasserstrahl gelöste Speisereste sowie Plaque entfernen und zudem in engere Zahnzwischenräume gelangen. Ratsam sind sie auch für Träger von Teilprothesen, Brücken und Sprangen. Bei Erkrankungen im Mundraum wie etwa Zahnfleischentzündungen hingegen ist Vorsicht geboten, weil der Wasserstrahl zum Beispiel Erreger in die Zahntaschen spülen könnte. Obwohl das Angebot an Mundduschen überschaubar ist, gibt es zwischen den einzelnen Modellen doch einige signifikante Unterschiede. → Mehr

Gerade kleinere Vierbeiner machen während ausgedehnter Fahrradtouren gerne mal schlapp. Als Lösung bietet sich deshalb ein entsprechender Hundeanhänger an – zum Beispiel den Mini des niederländischen Unternehmens DoggyRide.
Konkret bringt es die Ladefläche auf eine Breite von 38 Zentimeter, eine Länge von 56 Zentimeter und eine Höhe von immerhin 50 Zentimeter. Bei besonders kleinen Hunderassen (Pekinesen, Chihuahuas etc.) sollte der Platz folglich auch ausreichen, um sogar zwei oder mehr der vierbeinigen Freunde mitzunehmen. Einzige Voraussetzung: Die maximale Zuladung darf natürlich nicht überschritten werden. Der Hersteller nennt in diesem Zusammengang einen Wert von 25 Kilogramm. Die Nylon-Bespannung wiederum verfügt an der Frontseite über eine ausreichend große Einstiegsklappe und rechts und links jeweils über zwei Fenster. Praktisch dabei: Sowohl die Fenster als auch die geschlossene Klappe sind mit Gittern bestückt. Das sichert erstens eine ausreichende Belüftung während der Fahrt und sorgt zweitens dafür, dass im Sommer keine lästigen Stechmücken in den Innenraum gelangen können. Ansonsten gehört eine Dachöffnung mit Sonnenschutz zur Ausstattung, außerdem ist der Boden des Anhängers laut Angaben von DoggyRide mit einer rutschfesten Beschichtung überzogen. Auch bei kurvenreicher Strecke sollte also für einen stabilen Stand gesorgt sein. Abgerundet wird das Paket schließlich von den beiden zwölf Zoll großen Gummireifen, einem Gepäckfach, einem Wasserflaschenbehälter und natürlich der Fahrraddeichsel samt Universalkupplung. Zudem findet sich an der Frontseite eine Halterung für ein optional erhältliches Zusatzrad. Der Anhänger kann also auf Wunsch auch ohne Probleme zu einem Buggy umgebaut werden.
Der DoggyRide Mini Hundeanhänger sieht gut aus und bietet die üblichen Standards, darüber hinaus ist die Umbauoption ein weiterer Pluspunkt in Sachen Flexibilität. Wer sich für den Anhänger interessiert, findet ihn derzeit beim Online-Händler Amazon für rund 140 Euro.
Über das Profil eines Fahrradreifens gibt es zahlreiche Missverständnisse. Eines davon lautet: Je gröber die Struktur, desto höher die Haftung. Doch weit gefehlt. Stattdessen hängt die Wirksamkeit eines Profils in erster Linie davon ab, auf welchem Untergrund der Biker bevorzugt unterwegs ist. → Mehr
Nur weil ein bisschen Schnee liegt oder die Straße leicht vereist ist, muss niemand auf das Rad verzichten. Die Hersteller bieten nämlich einerseits besondere Winterreifen an, zum anderen können Radfahrer auf einen Spezialreifen zugreifen, der Autofahrern verwehrt ist: Spikes. → Mehr
Für die meisten Verbraucher spielen drei wichtige Faktoren eine Rolle beim Kauf von Bettwäsche: das Aussehen, die Strapazierfähigkeit und natürlich der „Kuschelfaktor“ des Ganzen. Allergiker jedoch müssen noch auf etwas ganz anderes achten: In normaler Bettwäsche setzen sich nur zu gerne Milben fest, die sich von menschlichem Schweiß, Hautschüppchen und anderen Rückständen ernähren. Ihre Ausscheidungen wiederum sind es, die Allergiker reizen und zu einem echten Gesundheitsrisiko werden.
→ Mehr