Vier Damen-Radhosen im Test: Vier gewinnt

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Jede der vier Hosen wurde von mehreren Testerinnen ”probegefahren”. Sie achteten besonders auf den Sitz- und Tragekomfort. Anschließend wurde zusätzlich die Verarbeitungsqualität überprüft.

Die vier Damenmodelle bewegen sich in der der gehobenen Preiskategorie zwischen 120 und 225 Euro. Drei Modelle sind trägerlos, nur ein Modell ist eine Trägerhose: Der Testsieger Assos T FL.13 Lady-S5, das weibliche Pendant zum Testsieger der Herrenmodelle. Viel Sorgfalt hat der Hersteller in den Komfort und die Verarbeitung gesteckt: Die Polsterung ist optimal und das Trägersystem so ausgeklügelt, dass es die Damen überzeugen konnte. Die Testerinnen bescheinigten der Hose ein ”überragendes” Ergebnis. Die anderen drei Modelle Gore Xenon Lady Tights, Pearl Izumi P.R.O. Microsensor und Sugoi RS Short schnitten mit ”sehr gut” ab.

Langsam werden sich die Hersteller bewusst, dass Frauen besondere Ansprüche an Sportbekleidung haben. Die Auswahl für Damen ist zwar noch überschaubar, wächst aber stetig. Leider müssen Frauen teurer bezahlen – Kleidung für Damen kostet fast immer mehr als die Herrenversionen. So verwundert es auch nicht, dass das Top-Modell unter den Damen-Radhosen 60 Euro teurer ist als Pendant der Herren. Die einzelnen Testergebnisse können Sie hier nachlesen.

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