Das Besondere an dem Test: Die Inline-Skates wurde nicht nur von Sportwissenschaftlern und Trainern unter die Lupe genommen. Auch Kinder haben aktiv an der Beantwortung der Fragebögen mitwirken und ihre Meinung zu den Kriterien Design, Passform, Bedienung und Fahreigenschaften einfließen lassen dürfen. Die Testergebnisse spiegeln also zu einem gewissen Anteil auch die Urteile der eigentlichen Benutzer wider.
Den Testsieg verdankt der Crazy Creek SP 300 Boy Jr. den verarbeiteten Materialien wie der hochwertigen Aluminiumschiene, die für gute Fahreigenschaften sorgt. Über seinen Preis von 90 Euro werden sich Eltern freuen, während die Kids sich vom Design begeistert zeigten – klarer Preis-Leistungs-Sieger. Der K2 Moto Extrem Jr. wiederum zeigte kaum Unterschiede zu einem Erwachsenen-Skate und überzeugte deshalb auch im Test mit „ausgewachsenen“ Ergebnissen – leider auch im Preis: 130 Euro sind für den ausgereiften Inliner fällig. Das einfache Schnürsystem sowie die guten Fahreigenschaften wiederum katapultierten den Rollerblade Micro 500X in der Beliebtheitsskala ganz weit nach oben.
Mit 70 beziehungsweise 40 Euro wesentlich günstiger sind der als Allrounder empfohlene Powerslide Billy 99 sowie der Hudora Joey Soft V (Mädchenvariante mit dem Zusatz „Fleur“), der schon in kleinen Größen mit gut rollenden 70 / 76 Millimeter-Rollen in einem ABEC-5-Lagern ausgestattet ist. Guter Standard wiederum wurde dem Mädchen-Skate K2 Missy attestiert. Als Einsteigerskate bewertet wurden der K2 Moto Jr. und der – günstigere – Crazy Creep SP 100 Jr. Für schmale Budgets schließlich biete sich auch der Hudora Joey Soft IV an – der Beweis, dass gute Inliner für Kindern nicht teuer sein müssen.
Einen kompletten Überblick über die Testergebnisse haben wir für Sie hier zusammengestellt.

