Wanderschuhe im Test: Universelle Tauglichkeit bevorzugt

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Obwohl der B5 von La Sportive schon beinahe ein echter Wanderschuh ist, rollt er noch sehr gut ab. Die Dämpfung fällt jedoch eher hart aus, was ihn für Kletterpartien prädestiniert. Von den technischen Schuhen ist der B5 der Leichteste. Die Zehenkappe des Schuhs ist allerdings relativ niedrig, daher kommt es beim Tragekomfort auf die individuelle Fußform an. Die Sohle ist sehr griffig und vermittelt ein gutes Gefühl für den Untergrund. Der Approach GTX von Hanwag hat die Tester durch seine solide Stabilität begeistert. Er ist für anspruchsvolle Wanderungen und Klettersteige gut geeignet. Dafür war der schwere Approach GTX der teuerste Schuh im Test (etwa 150 Euro). Lowa Jannu Low ist schon länger auf dem Markt und da bleibt er auch: Qualität braucht eben nicht durch ein neues Modell ausgetauscht zu werden. Die Dämpfung und das Fußklima der Schuhe sind sehr angenehm. Die optisch eher unauffälligen Outdoor-Schuhe sind ausgezeichnet verarbeitet. Der Zamberlan Rica Plus Gt XCR ist ein rundum gelungener Schuh, so die Tester. Er ist komfortabel und mit Gore-Tex ausgestattet. Nur seine Sohle hätte noch einen Tick hochwertiger ausfallen können.

Von der Stadt ins Gebirge
Die Aufgabenstellung, der sich alle Schuhe stellen mussten, ist die Tauglichkeit für verschiedene Ansprüche. Die Schuhe sollten sowohl für leichte Wanderungen als auch für Zustiege zum Klettern geeignet sein. Besonders gut haben also diejenigen Schuhe abgeschnitten, die am universellsten einsetzbar waren. Dafür mussten die Allrounder durch einen mehrtägigen Härtetest und sich sowohl in der Stadt als auch im alpinen Gelände behaupten.

Wenn Sie sich für alle zwölf getesteten Wanderschuhe interessieren, finden Sie hier einen Übersicht der Testresultate und weitere Informationen.

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