Nachtlinsen (Orthokeratologie-Linsen) werden anders als Tageslinsen nicht morgens, sondern abends eingesetzt. Sie formen die Hornhaut während des Schlafens, so dass man am nächsten Tag ohne Sehhilfe auskommt. Die Linsen sind formstabil und besonders sauerstoffdurchlässig, im Vergleich zur herkömmlichen Linse außerdem etwas größer. Das Prinzip soll bis zu einer Kurzsichtigkeit von -4,5 Dioptrin und auch bei leichter Hornhautverkrümmung funktionieren.
Zwar gibt es mittlerweile Linsen, die man sieben Tage am Stück tragen kann – noch mehr Komfort versprechen aber die Nachtlinsen. Wer wissen will, ob das Konzept auch hält, was es verspricht, dem empfehlen wir den „n-tv Ratgeber – Test“ am 17.Oktober 2008 um 18:30.
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