Im Test vertreten waren vier verschiede Arten von Cityrädern. Bei den Holland-Rädern hatte das Koga Miyata Prominence die Nase vorn. Das leichte Rad überzeugte durch seine Qualität, das umfangreiche Zubehör und die Tauglichkeit als Trekkingrad. Allerdings sind für das ”überregande” Rad auch stolze 1699 Euro fällig. Kurzstrecken-Radlern empfiehlt die ”aktiv Radfahren” Tiefeinsteiger-Modelle, da ein bequemes Auf- und Absteigen möglich ist. Bester Tiefeinsteiger im Test war das Falter FC 30 Comfort Sl Wave. Das ”sehr gute” Rad erhielt das Prädikat ”Preis-Leistungs-Tipp”, da es für seine 469 Euro eine tolle Ausstattung und gute Fahreigenschaften bot. Für Pendler bieten sich sportive Modelle an, die schnittig im Fahrverhalten sind und auch auf längeren Strecken Spaß machen. Als Allrounder stellte sich das Kettler Glider Pro 28 heraus, das im Test ein ”sehr gut” erhielt. Das Rad zeigte auch Trekkingbike-Qualitäten, punktete mit Komfort und durchdachten Details. Kostenpunkt: 799 Euro, die beim ”Allround-Tipp” gut angelegt sind.
Nachdem es nun auch Modelle für junge Leute gibt, konnten Stadträder ihr verstaubtes Image ablegen. Wer viel Wert auf eine moderne Optik legt, kann sich aufs vollausgestattete und somit StVZO-taugliche Storck Bicycle Multitask schwingen, dem man das Stadtrad in ihm wirklich nicht ansieht. Das Rad machte seinem Namen alle Ehre und überzeugte die Tester durch seine Vielseitigkeit. 1223 Euro sind auch hier gut investiert.
Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ”aktiv Radfahren”. Eine Übersicht über alle getesteten Modelle sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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