Fahrradrahmen im Test: Carbon verdrängt Stahl nicht vom Markt

zurück zur Übersicht

Der Skagen von Norwid wiegt nur etwa 1.600 Gramm und bewies eine hervorragende Fahrstabilität. Dafür ist der Preis des Rahmens auch nicht gerade niedrig. Das Agresti Rahmen-Set ist etwas für Puristen, da der Stahl nur mit Klarlack bestrichen ist und die Spuren seiner Verarbeitung vorweist – mit einem gewissen Stolz. Die Schweißarbeit an diesem Rahmen war ”makellos” und die Steifigkeit hervorragend. Mit einem Gewicht von 1.800 Gramm ist der Rahmen aber auch recht schwer. Das Krautscheid Bochum Rahmen-Set ist einen gelungene Kombination von Stahl und Carbonteilen. Das Fahrwerk ist besonders wendig, da der Rahmen eine sehr gute Geometrie aufweist, mit einem kurzen Radstand, steilen Winkeln und wenig Nachlauf. Der Ulrich Vogel Fahrradrahmenbau Rahmen-Set weist verschiedene Rohrverbindungstechniken auf. Ein ”sehenswertes Detail” sei die filigrane Gabel, die gerade Scheiden aufweist, die im ”legendären Max-Rohrsatz von Columbus stecken”, so der Testredakteur. Die Optik des Rahmens ist schlank, dennoch ist er hinreichend steif und garantiert viel Fahrkomfort.

Hier finden Sie die vier Rahmen in einer Übersicht mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen, die der Test ergeben hat.

Verwandte Artikel

 
Kommentar schreiben 
Name (Nickname):*
E-Mail (wird nicht veröffentlicht):*
Website:
Summe von 7 + 9 ?:*
* Pflichtfelder Datenschutzrichtlinie