Waffe gegen die Zeit: Sieben Zeitfahr-Rahmen im Test

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Alle Rahmen im Test bestanden aus Carbon, da dieses Material eine große Freiheit beim Design gibt, das so aerodynamisch gestaltet werden kann. Wie effektiv das ausfallen kann, zeigte das Scott Plasma LTD im Windkanal eindrucksvoll. Das 2800 Euro teure Scott bot dem Wind eine minimale Angriffsfläche. So brachte es das Rad auf einen Widerstand von 92,8 Watt, was auch neuen Details wie der nahtlos in den Rahmen integrierten Gabel geschuldet war. Zweiter wurde das Cannondale Slice mit einem Widerstand von 95,2 Watt. Das lag unter anderem an seiner besonderen Rohrgestaltung.
Alle anderen Rahmen zeigten kein wesentlich besseres Ergebnis als die Besten im Test der Aero-Räder für maximal 2000 Euro, in dem das Müsing Timetrail mit 96,5 Watt an der Spitze fuhr. Ganz hinten landete bei den Zeitfahrrahmen das Storck Aero mit einem Widerstand von 103,7 Watt, sechs der zehn Modelle unter 2000 Euro schafften ein besseres Ergebnis. Allerdings wurde das Rad auch nicht als reine Zeitfahrmaschine konzipiert.

Nicht nur die Konstruktion ist bei einem Zeitfarrrahmen von Bedeutung, sondern auch die Optik. So ist der psychologische Einfluss der Optik des rades auf die lesitung des Fahrers laut ”tour” nicht zu unterschätzen. Der Rahmen dem Fahrer Selbstvertrauen geben und sagen ”Ich bin schnell, und damit auch du”.

Hintergründe zum Test lesen Sie im kompletten Bericht in der Sonderausgabe ”Triathlon Spezial ’09”, alle getesteten Rahmen sowie eine kurze Einschätzung finden Sie hier.

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