Das höchste Testurteil erhielt das Pulsmessgerät Polar CS 600. Es verfügt über eine sehr verständliche Menüführung und kann mittels Infrarotsensor die gespeicherten Daten kabellos auf den PC übertragen. Wer nicht ganz soviel Geld ausgeben möchte, ist aber laut Testbericht auch gut mit dessen kleinen Bruder Polar CS 400 bedient. Mit rund 200 Euro kostet er etwa die Hälfte und bietet immer noch eine solide funktionelle Grundausstattung. Seine mitgelieferte Software bietet viel Platz für Trainingsanalysen. Den Preis-Leistungs-Tipp erhielt das Sigma Rox 9.0. Die bike lobt ihn als „günstigen Alleskönner“ mit logischer Bedienung und gut funktionierender PC-Software, über die sich auch das Tacho einstellen lässt. Mit rund 500 Euro nicht ganz billig, aber dafür speziell, ist das Suunto T6C. Dieses Pulsmessgerät misst neben den üblichen Herzfrequenzdaten auch den EPOC-Wert – eine Sauerstoffverbrauchsgröße, die einen Anhaltspunkt für die Regeneration darstellt. Wenig begeistert zeigten sich die Tester nur vom Cateye V3. Aufgrund seiner komplizierten Menüführung, dem kleinen Display und den schwergängigen Tasten bekam es das Urteil “befriedigend“. Allgemein geben die Redakteure den Tipp, dass man sein Training gut strukturieren solle, denn nur so ließe sich das gesamte Potenzial eines teuren Pulsmessgerätes ausschöpfen.
Den ausführlichen Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der bike. Eine Übersicht zu den getesteten Pulsmessgeräten sowie die Testfazits finden Sie hier.

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