12 Ergometer im Test: Buffalo guter und günstiger Trainingspartner

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Getestet wurden 12 Modelle, darunter zwei Liegeergometer. Bewertet wurden die Handhabung, die Sicherheit, die Genauigkeit der Messwerte, und im Praxistest das Training. Außerdem überprüfte ein LAbor die Geräte auf Schadstoffe. Die Hälfte der Hometrainer konnte mit einem ”gut” abschneiden, vier schafften es lediglich auf ein ”durchschnittlich”, zwei erreichten sogar nur ein ”nicht zufriedenstellend”. Das allerdings hing nur marginal mit dem Preis zusammen. Unter den Top-Drei befand sich zum Beispiel der Buffalo Montreux, der mit 300 Euro eines der preisgünstigsten Modelle im Test war.

Ein Ergometer ermöglicht eine exakte elektronische Einstellung der Belastungsstufe. Möglich ist auch die Wahl zwischen verschiedenen Streckenprofilen mit wechselnder Belastung, so dass das Training nicht so schnell eintönig wird. Um der Langeweile vorzubeugen, können bei einigen Modellen sogar echte, individuelle Trainingsstrecken über den Computer auf den Ergotrainer geladen werden. Möglich ist das zum Beispiel beim Testsieger Daum Premium 8, der  für den Preis von 1499 Euro zu bekommen ist und der demnach eines der teuersten Modelle im Test war.  Auch die Anzeige der Leistung war beim Daum sehr genau, was nicht bei jedem Trainer im Test der Fall war.

Schadstoffe in den Griffen
Ein Problem, das fast bei allen Ergometern im Test zu finden war, waren die Schadstoffe in den Griffen. Lediglich bei zwei der zwölf Modellen, beim Testzweiten  Kettler X3 und beim Life Fitness C1 wurde das Labor nicht fündig. Alle anderen Ergometer-Griffe enthielten unter anderem den krebserregenden Stoff PAK.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der Konsument, Augabe 02/09. Einen Überblcik über alle getesteten Modelle sowei ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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