Großer Skate-Test 2009: Inline-Skates über 200 Euro

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Die Speed-Skates der Firma Rollerblade punkteten sowohl bei den Damen- und Herrenmodellen. Den Testsieg bei den Damen holte sich der Rollerblade Speedmachine 100 W, dicht gefolgt vom Rollerblade Speedmachine 90 W. Laut Tester eignen sie sich aufgrund ihrer guten Fahreigenschaften und der hochwertigen Ausstattung sogar für jene Skater und Sakterinnen, die in den Race-Marathon-Bereich einsteigen wollen. Auch im Bereich Inline-Skates für Herren dominieren Rollerblade Speedmachine 100 M und Rollerblade Speedmachine 110 M die vorderen Plätze. Beide kombinieren Geschwindigkeit mit Laufruhe. Das 110er Modell kommt zwar auf größeren Rollen daher, ist dafür aber gleich um 100 Euro teurer.

Eine kleine Revolution im Bereich Design bieten die U-Kan/ Michelin Racer Skates. Die Damen- und Herrenmodelle dieses Free-Skates unterscheiden sich farblich voneinander. Ihr Laufschuh ist an die Optik kultiger Freizeitstoffschuhe angelehnt. Wer die Schnürtechnik dieser Schuhe kennt, kann sich vorstellen, dass diese sich auf das Verschlusssystem des U-Kan/ Michelin Racers nachteilig auswirkt. Positiv ist hingegen der Einsatz hochwertiger Karbon-Materialien, welche jedoch auch dafür verantwortlich sind, dass dieser Inline-Skate so teuer ist.

Aufsehen erregte im Test der K2 Radical Pro m. Kein anderer Skate im Test sorgte für so unterschiedliche Meinungen. Von “genial“ über “viel zu weich“ bis “kaum fahrbar“ gehen die Bewertungen. Vor allem Speedskater mit einem kraftvollen Abdruck beurteilten ihn als zu “schwammig“. Beim Kauf empfiehlt sich bei ihm unbedingtes Anprobieren demnach noch mehr, als bei allen anderen Inlinern.

Den ausführlichen Skate-Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe der skate-IN. Zu einer Auflistung der Damen- und Herrenmodelle gelangen sie durch einen Klick auf den Link.

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