Prellungen und Verstauchungen sind am Besten durch Kühlung versorgt. Einen solchen Effekt übt das Novartis Pharma Voltaren Schmerzgel aus. Sein Hauptwirkstoff Diclofenac unterdrückt die Schmerzreaktionen des Körpers. Bei einer Empfindlichkeit gegenüber Acetylsalicylsäure, welche auch in Aspirin enthalten ist, sollte man das Voltaren Schmerzgel jedoch nicht anwenden, so die Redakteure. Auf pflanzlicher Basis beruht das Kneipp Arnika Kühl- & Schmerzgel. Sein ebenfalls kühlender Effekt wird noch verstärkt, wenn man das Gel im Kühlschrank aufbewahrt. Auch Juckreiz und Insektenstiche lassen sich damit behandeln. Ebenfalls aus pflanzlichen Auszügen, unter anderem aus Arnika und dem homöopathischen Mittel Hamamelis, besteht die Creme Heel Traumeel. Sie dient zur Versorgung kleinerer Schürfwunden, sollte jedoch ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker nicht länger als eine Woche angewendet werden. Schmerzen durch Verspannungen und Zerrungen können mittels Wärme gut gelindert werden. Beliebt sind in solchen Fällen Wärmepflaster wie Whitehall-Much ThermaCare und Hansaplast ABC Wärme-Pflaster Capsicum. Bei der Anwendung ist jedoch Vorsicht geboten, da aus Wärme schnell unangenehme Hitze werden kann. So sollte man das Pflaster nicht länger als 12 Stunden auf der Haut anwenden. Auch zusätzliche Wärme durch Bestrahlung oder Heizkissen gilt es zu vermeiden.
Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der healthy living. Eine Auflistung der einzelnen Präparate mit dem Testfazit können Sie hier aufrufen.

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