
Beim Schwimmen können viele an nichts anderes mehr denken als an das lästige Zählen der Runden. Dies nimmt einem jetzt der Pool-Mate Schwimmcomputer ab. Er rechnet an Hand der getanen Armzüge die geschwommenen Runden aus. Ob Kraulen, Brust- oder Rücken-Schwimmen – der Pool-Mate funktioniert mit allen gängigen Schwimmstilen. Der Pool-Mate der britischen Firma Swimovate ist der erste seiner Art und hat somit das Potenzial eine echte Revolution in der Welt der Schwimmer auszulösen.
Neu ist, dass die Zählung nun über eine Anzahl von Schwingungssensoren und Beschleunigungsaufnehmer funktioniert. Am Ende jedes Schwimmtrainings rechnet der Pool-Mate die durchschnittliche Anzahl an Armzügen pro Bahn, die durchschnittliche Geschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke, den Kalorienverbrauch und den persönlichen Effizienz-Index aus. Außerdem speichert er die Daten von allen geschwommenen Intervallen. So kann man die Wirksamkeit des persönlichen Trainings genau verfolgen. Man muss lediglich sein Gewicht, den Arm, an welchem man die Uhr zu tragen gedenkt, und die Länge des Pools eingeben.
Der Swimovate-Schwimmcomputer kann jedoch nicht beim Training in Seen o.ä. benutzt werden, da die Beckenlänge fehlt. Wenn die Schwimmtechnik inmitten einer Runde gewechselt wird, reagiert die Zähluhr verwirrt. Ihre Batterie reicht für ca. ein Jahr. Komischerweise muss die Uhr dann für den Wechsel der Batterie an den Hersteller zurückgesandt werden. Weitere Wermutstropfen: Es gibt kein Feature für einen Alarm nach einer gewissen Anzahl an Runden und der Preis von knapp 90 Euro beim Hersteller Swimovate ist auch nicht ohne.
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> Der Swimovate-Schwimmcomputer kann jedoch nicht beim Training in Seen o.ä. benutzt werden, da die Beckenlänge fehlt.
- nun ja, dass ein bahnenzaehler im offenen wasser keine bahnen zaehlen kann ist ja klar. ALLE anderen funktionen funktionieren aber auch im see (z.b. armzuege zaehlen etc.)
> Wenn die Schwimmtechnik inmitten einer Runde gewechselt wird, reagiert die Zähluhr verwirrt.
- 25m sollte man in einer schwimmtechnik schon durchhalten koennen. nach jeder bahn kann man mit einen anderen schwimmstil schwimmen. damit hat die uhr kein problem.
> Komischerweise muss die Uhr dann für den Wechsel der Batterie an den Hersteller zurückgesandt werden.
- nein, muss sie nicht. swimovate empfiehlt das nur (kostenpunkt: 14,95 euro). man kann die batterie aber auch gern selbst oder beim uhrmacher wechseln lassen. allerdings kann der hersteller dann natuerlich keine garantie mehr fuer die wasserdichtigkeit geben.
mfg, mike kraemer