Zehn Daunenschlafsäcke im Test: High-End-Modelle überragend

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Alle zehn Schlafsäcke wurden auf ihren Komfort und die Ausstattung überprüft. Wichtig ist aber auch das Gewicht und das Packmaß, schließlich trägt man den Schlafsack die meiste Zeit mit sich herum und nutzt ihn nur wenige Stunden in der Nacht. Dafür muss der Schlafsack auch ausgepackt und danach wieder zusammengeräumt werden, weshalb auch das Handling.

Die drei Top-Modelle
Wenig überraschend zeigten die teuren Modelle Valandré Shocking Blue, Feathered Friends Snow Bunting Regular und Western Mountaineering Antelope SMF 180 die insgesamt besten Leistung. Alle drei wiegen unter 1350 Gramm und sind bei Temperaturen von bis zu – 18 Grad einsetzbar. Gerade die beiden teuersten ( Valandré für 585 Euro und Feathered Friends für 609 Euro) bestechen durch die aufwendige Verarbeitung. Die Wärmekragen und die Kapuzen halten war, und auch die sehr guten Abdeckleisten der Reißverschlüsse verhindern, dass die Kälte ins Innere kriechen kann. Auch die Verarbeitungsqualität ist topp, was auch die Haltbarkeit der Schlafsäcke verlängert.

Die Preis-Leistungs-Sieger
Wer etwas weniger investieren will, kann bereits für rund 300 Euro gute Modelle finden. Der Mountain Equipment Glacier 750 Std und der Yeti Fusion 750 Long bieten ein sehr gutes Presi-Leistungsverhältnis. Der Yeti bringt nur 1320 Gramm auf die Waage und bieten ein sehr hohes Maß an Komfort. Allerdings ist er nur für Temperaturen bis zu – 11 Grad geeignet. Mountain Equipments Glacier 750 Sts. Schafft bis zu – 12 Grad, ist aber etwas schwieriger in der Handhabung.

Den kompletten testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”Outdoor”. Einen Überblick über die zehn getesteten Schlafsäcke sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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