12 Tennissschläger im Test: Wilson schafft Spagat am besten

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Die zwölf Tennisschläger wurden von mehreren Spielern getestet und individuell eingeschätzt. Da es sich bei den Testspielern um Hobby- und Freizeitspieler handelte, standen die Kriterien Komfort und Power im Vordergrund. Viele Schläger tendierten jeweils stark in eine der beiden Richtungen. Der Head Crossbow 8 zum Beispiel hatte durch sein relativ geringes Schwunggewicht zwar einen guten Komfort, es fehlte ihm aber etwas an Power. Diametral verhält es sich beim Babolat Y 112 LTD, der viel Power, aber wenig Komfort bot. Ein Tennisschläger, der weder Komfort, noch Power bieten konnte, war der Head Crossbow 4, dafür stimmte allerdings die Kontrolle.

Am besten gefiel den Testern der Wilson [K] Three FX, der den Spagat zwischen Power und Komfort sehr gut schaffte. Dank des großen und breiten Rahmens fehlt es dem Schläger nicht an Power, dank des geringen Gewichts spielte er sich aber auch komfortabel. Am meisten Power hatte laut Test der Prince EXO3 Silver, resultierend aus seinem hohen Schwunggewicht. Das wiederum machte ihn aber auch schwer kontrollierbar.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ”Deutsche Tennis Zeitung”, eine Übersicht über die getesteten Rackets sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.

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