ASICS hat das 3-D-System, das den sprechenden Namen „FOOT ID“ trägt, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule in Köln entwickelt. Es fußt demnach auf wissenschaftlichen Studienergebnissen. Das Prinzip ist – sieht man vom technischen Hintergrund einmal ab – ganz simpel: Der 3-D-Scanner erstellt einen „Fuß-Ausweis“, indem er mit vier Lasern und acht Kameras den Fuß ganz genau in den Blick nimmt und räumlich vermisst – und zwar von der Spannhöhe über die Fußlänge bis hin zur Vorderfuß- und Fersenbreite. Eventuell auftretende Abweichungen vom Durchschnittsfuß werden somit exakt registriert. Alle vom Scanner gesammelten Infos fließen dann in eine konkrete Laufschuhempfehlung des Systems ein. ASICS will die Ergebnisse außerdem für die Entwicklung neuer Laufschuhe verwerten.
Soviel zur Theorie, die man als Läufer beziehungsweise Kunde nun auch gerne in der Praxis umgesetzt sehen möchte. Kein Problem: ASICS hat eine 256-tägige „Tour“ quer durch Deutschland organisiert, auf der man den 3-D-Scanner bei insgesamt 134 ausgewählten Fachhändlern live in Augenschein nehmen und in Aktion erleben kann. Eine Liste der Tourtermine liefert dieses PDF von ASICS, und natürlich kann sich jeder einen Termin geben lassen für eine persönliche Fußvermessung in einem Geschäft vor Ort.

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